Taschenuhr "Luschnouar Eislöwen"

Unser Fanartikel. 
Taschenuhr der Luschnouar Eislöwen in streng limitierter Auflage. 

Taschenuhr

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Der schwere Gang des EHC Lustenau zu den Rittner Buam

Im Bozner Talkessel werden die Lustenauer von den Rittner Buam empfangen. Dabei geht es bei diesem schweren Auswärtsspiel im direkten Duell um den zweiten Platz in der Tabelle und um die Absicherung nach unten. Die Südtiroler – mit einem Spiel weniger in den Beinen – liegen derzeit mit 42 Punkten und somit einem Punkt mehr als die Lustenauer auf dem zweiten Tabellenrang.

Von den letzten dreizehn Spielen konnten die Cracks des EHC zwölf Spiele gewinnen. Seit mittlerweile acht Spielen ist der EHC ungeschlagen. Doch am Samstag zählt das alles nicht mehr und ist reine Statistik. Denn es wartet auf die Löwen im Südtirol ein ganz schwerer Gegner. Mit den Rittner Buam geht es zu einer der konstantesten Mannschaften im Spitzenfeld der Alps Hockey League.

Ritten ist das einzige Team der AHL, welches in der laufenden Saison den gegnerischen Torhüter öfters hinter sich greifen hat lassen, als der EHC. Sie haben ein extrem starkes Powerplay und lassen es dabei im Schnitt fast jedes zweite Mal klingeln. Für die Lustenauer bedeutet das, dass man extrem diszipliniert spielen und unnötige Strafen vermeiden muss. Speziell die ersten zwei Linien der Südtiroler sind extrem stark und werden die Defensive der Lustenauer Cracks öfters vor eine Herausforderung stellen. Hier müssen die Löwen kompakt stehen, um den gegnerischen Stürmern möglichst wenig Raum zu geben.

 

Umgekehrt könnte die Tiefe vom Lustenauer Kader ein guter Vorteil für den EHC sein. Die jungen Stürmer haben ihr Visier gut eingestellt und es kann jede Linie der Sticker für Tore sorgen. „Ritten ist eine extrem gute Mannschaft und sie sind ein sehr starkes Heimteam“, meint Coach Christian Weber und führt weiter aus, dass es ein perfektes Auswärtsspiel geben muss, um die drei Punkte aus dem Südtirol zu entführen.

 

Glücklicherweise kann er hierbei beim Kader aus dem Vollen schöpfen. Das vervielfacht natürlich die taktischen Möglichkeiten der Coaches. Speziell die Rückkehr von Frederik Rasmussen freut das Trainerteam besonders. Frederik konnte gegen die Black Wings aus Linz seinen ersten Pflichtspieleinsatz für die Löwen absolvieren und gab dabei eine bärenstarke Vorstellung. Mit einem Tor und einem Assist trug er erheblich zu diesem Sieg bei.

 

Rittner Buam : EHC Lustenau

Sa. 7. Dezember 2019, 20.00 Uhr, Arena Ritten

Schiedsrichter: Federico Giacomozzi, Alex Lazzeri, Christian Eisl, Davide Mantovani

EHC Lustenau besiegt Asiago mit 4:2

In einem sehr spannenden und lange offenem Spiel besiegt der EHC Lustenau Asiago Hockey mit 4:2 und kann sich in der Tabelle auf Rang zwei verbessern. Den 1:2 Rückstand nach 40. Minuten konnte der EHC mit viel Einsatz, Kampf und Engagement in den letzten 20 Minuten in einen wichtigen Sieg umwandeln. Somit konnte Lustenau ein perfektes Wochenende mit sechs Punkten verbuchen.

Nach dem gestrigen 7:2 Pflichtsieg des EHC Lustenau gegen Linz war heute mit Asiago Hockey ein ganz anderes Kaliber zu Gast in der Rheinhalle Lustenau. Schon ab der ersten Minute zeigten beide Teams ihre Klasse und die Zuschauer bekamen Chancen auf beiden Seiten zu sehen. Als erstes Team durfte Lustenau über einen Treffer jubeln. Nach perfekter Vorarbeit von Ryan Glenn konnte Timo Demuth den italienischen Torhüter in der 8. Minute zum 1:0 bezwingen. Trotz zahlreicher Möglichkeiten sowohl von Lustenau als auch von Asiago ging es mit diesem knappen Zwischenergebnis in die erste Drittelpause.

 

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes hatte Lustenau die große Möglichkeit auf das 2:0. Mark Hurtubise fuhr alleine auf den italienischen Torhüter Gianluca Vallini zu, konnte diesen jedoch nicht bezwingen. Mehr und mehr drückte Asiago – ausgestattet mit einigen italienischen Nationalspielern und Top Legionären – die Lustenauer in die Defensive. In der 25. Minute war es dann soweit: im Powerplay konnte Steve McParland Lustenaus Torhüter René Swette bezwingen. Nur fünf Minuten später klingelte es wiederum im Kasten der Lustenauer. Es war Phil Pietroniro der mit einem verdeckten Schuss für das 2:1 für die Italiener sorgte. In dieser Phase kontrollierte Asiago das Geschehen auf dem Eis. Die Lustenauer wehrten sich erfolgreich und so ging es mit 1:2 aus Sicht der Lustenauer in die zweite Drittelpause.

 

Der Beginn des letzten Spielabschnittes war geprägt von einigen Strafen für Lustenau. Die doch sehr robust auftretenden Italiener gingen in dieser Phase relativ leicht zu Boden und konnten somit einige Male in Überzahl agieren. Sämtliche Möglichkeiten der Italiener wurden jedoch mit viel Einsatz und Willen zunichte gemacht. Gestärkt aus dieser Phase des Spieles kamen nun die Lustenauer immer besser ins Spiel und erzielten durch Chris D’Alvise in der 47. Minute den verdienten Ausgleichstreffer. Nun war das Momentum auf Seiten der Lustenauer. Eine zwei Minuten Strafe für Asiago nützte Lustenau optimal aus und ging durch einen Schuss von Stefan Hrdina in der 53. Minute mit 3:2 in Führung. Nur zwei Minuten später sorgte Chris D’Alvise mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 4:2 für die Vorentscheidung in der Rheinhalle Lustenau ( 55. Min.). In der Schlussphase des Spieles ersetzte Asiago Torhüter Vallini durch einen sechsten Feldspieler. Tore vielen jedoch keine mehr und so konnte Lustenau wichtige drei Punkte gegen einen direkten Konkurrenten um die Top-Sechs Ränge in der Tabelle mit 4:2 einfahren.

 

EHC Lustenau : Asiago Hockey 4:2 (1:0 / 0:2 / 3:0)

7:2 Kantersieg des EHC Lustenau gegen Steel Wings Linz

Einen ungefährdeten 7:2 Erfolg feiert der EHC Lustenau gegen die Steel Wings aus Linz. Ein gelungenes Comeback feiern dabei Colin Long und Martin Grabher-Meier. Auch Frederik Rasmussen feierte nach langer Verletzung sein erstes Pflichtspiel für den EHC Lustenau, erzielte sein erstes Tor und wurde zum Spieler des Abends gewählt. Schon morgen Sonntag kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem EHC Lustenau und Asiago Hockey.

 

 

Schon vor dem Spiel waren die Favoritenrolle klar vergeben: Lustenau als Tabellen vierter empfing das Schlusslicht aus Linz. Dementsprechend gestalteten sich auch die ersten Minuten in der Rheinhalle. Von Beginn an machte Lustenau Druck auf das Linzer Gehäuse. Schon in der vierten Minute konnte Lustenau den Führungstreffer durch Colin Long bejubeln. In weiterer Folge erarbeitete sich Lustenau viele Möglichkeiten. Einzig dem Linzer Torhüter Thomas Stroj war es zu verdanken, dass die Linzer keine weiteren Treffer erhielten. Mit zahlreichen Glanzparaden machte er es den Lustenauer Stürmern sehr schwer. Dadurch kamen auch die Linzer zu vereinzelten Möglichkeiten. Eine davon nutzte Philipp Maurer in der 16. Minute zum Ausgleichstreffer. Mit diesem doch überraschenden Spielstand ging es in die erste Drittel pause.

 

Im zweiten Spielabschnitt drehten die Lustenauer auf und erzielten Tor um Tor. Den Anfang dieser Serie machte David Slivnik, der in der 24. Minute den erneuten Führungstreffer für Lustenau erzielte. Nur eine Minute später konnte Frederik Rasmussen, der das erste Pflichtspiel für Lustenau absolvierte, auf 3:1 erhöhen. In die Tordurchsage des Stadionsprechers hinein erzielte Chris D’Alvise den vierten Treffer für Lustenau. Der Linzer Stefan Freunschlag konnte in der 31. Minute auf 4:2 verkürzen. Die kleine Hoffnung, die sich die Linzer durch diesen Treffer machten, ließ Stefan Hrdina durch das 5:2 in der 34. Minute versiegen. Wiederum nur knapp 30 Sekunden später erhöhte Chris D’Alvise auf 6:2. Nach dem 7:2 durch Martin Grabher-Meier in der 35. Minute waren alle Zweifel an einem klaren Sieg für Lustenau verflogen. Mit dieser deutlichen Führung ging es in die zweite Drittel pause.

 

Im letzten Spielabschnitt schonten die Lustenauer Kräfte für das morgen bevorstehende schwere Spiel gegen Asiago Hockey und schalteten einen Gang zurück. Geschickt verwalteten sie diesen deutlichen Vorsprung und kamen zu zahlreichen Möglichkeiten, welche jedoch allesamt durch den nach dem zweiten Spielabschnitt eingewechselten Torhüter Beni Halasz zunichte gemacht wurden. So endete dieses Aufeinander treffen zwischen dem EHC Lustenau und den Steel Wings Linz mit einem deutlichen 7:2 Erfolg für Lustenau.

 

EHC Lustenau : Steel Wings Linz 7:2 (1:1 / 6:1 / 0:0)

Lustenaus Löwen duellieren sich mit Linz und Asiago

Mit einem Doppelwochenende geht es für den EHC Lustenau in der Alps Hockey League weiter: am Samstag gastieren die Steel Wings aus Linz in der Rheinhalle. Am Sonntag treffen die Lustenauer vor heimischem Publikum auf das Team aus Asiago. Dabei können die Voraussetzungen nicht unterschiedlicher sein. Die Linzer rangieren abgeschlagen auf dem letzten Tabellenrang – das Team aus Asiago ist im Spitzenfeld der Liga platziert.

 

Am Samstag treffen die Cracks von Lustenaus Coach Christian Weber auf das Team aus Linz. Die Stahlstädter sind noch nicht ganz in der Liga angekommen und rangieren mit lediglich zwei erkämpften Punkten abgeschlagen auf dem letzten Rang. Einzig ein Sieg nach Penalty-Schießen gegen Cortina steht auf der Habenseite. Anfang November konnte Lustenau das Auswärtsspiel in Linz mit 7:0 ganz klar für sich entscheiden. Ein anderes Ergebnis als ein klarer Sieg des EHC am Samstag wäre wohl eine sehr große Überraschung. Spielbeginn am Samstag in der Rheinhalle Lustenau ist um 19.30 Uhr.

 

 

Schon knapp 20 Stunden später sieht die Ausgangslage beim Heimspiel gegen Asiago jedoch ganz anders aus. Die Venetier sind wie schon in den letzten Jahren der Alps Hockey League in den vorderen Regionen der Tabelle zu finden. Asiago verfügt über ein sehr starkes Kollektiv mit zusätzlich hervorragenden Stützen in der Mannschaft. Dies mussten die Lustenauer bereits beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison zur Kenntnis nehmen. Mitte Oktober setzte es auswärts eine 3:7 Niederlage. Top-Scorer Steven McParland erzielte in der bisherigen Saison bereits 15 Volltreffer. Auch kann Asiago auf die Dienste einiger italienischer Nationalspieler zurückgreifen. Ganz stark präsentiert sich auch die Defensive, angeführt von Torhüter Gianluca Vallini, der auf eine Fangquote von über 93 Prozent verweisen kann.

 

Bei diesem Spiel handelt sich um ein Duell mit einem direkten Konkurrenten in Bezug auf die ersten sechs Plätze in der Liga. Diese bedeuten eine fixe Qualifikation für die Play-Offs. Gestützt auf eine solide und schnörkellos agierende Defensive müssen die Stürmer den direkten Weg zum Tor suchen und die sich bietenden Möglichkeiten verwerten. Für Lustenau spricht die Tiefe des Kaders – alle Linien sind stark genug, um die Italiener unter Druck zu setzen und ihnen das Spiel aufzuzwingen. Spielbeginn am Sonntag in der Rheinhalle Lustenau ist bereits um 17.30 Uhr.

 

EHC Lustenau : Steel Wings Linz

Samstag, 30. November 2019, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau

Schiedsrichter: Leopold Durchner, Sebastian Lendl, Konrad Legat, Ondrej Pesek

 

EHC Lustenau : Asiago Hockey

Sonntag, 1. Dezember 2019, 17.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau

Schiedsrichter: Leopold Durchner, Sebastian Lendl, Konrad Legat, Florian Martin

3:2 Arbeitssieg des EHC Lustenau gegen die Silver Caps aus Wien

Die erwartet schwere Aufgabe hatte der EHC Lustenau gegen die Vienna Silver Caps zu lösen. Die junge Truppe aus Wien brachte Lustenau an den Rand einer Niederlage, doch schlussendlich konnte der EHC das Spiel mit 3:2 nach Penalty-Schießen für sich entscheiden. Über 65 Minuten war es ein Spiel auf Messers Schneide, doch am Schluss konnte sich das Heimteam durchsetzen und weitere zwei Punkte auf dem Konto verbuchen.

Von Beginn an entwickelte sich in der Rheinhalle Lustenau eine rassige Partie zwischen dem Gastgeber und den Gästen aus Wien. Den ersten Hochkaräter in dieser Partie konnte das Heimteam aus Lustenau für sich verbuchen. Nach einem Steilpass lief Mark Hurtubise alleine auf den Wiener Torhüter zu, konnte diesen umspielen aber brachte die Scheibe nicht im Gehäuse unter. Einige Minuten später machte es David König besser. Nach Vorlage von Jordan Pfennich und Dominic Haberl versenkte König den Puck in der 19. Minute erstmals im Gehäuse der Wiener. Mit diesem knappen Spielstand ging es auch in die erste Drittelpause.

 

Wie schon im ersten Drittel ging es rassig zur Sache. Eine Unstimmigkeit zwischen Lustenaus Chris D’Alvise und Wiens Armin Preiser wurde auf dem Eis mit den Fäusten bereinigt. Dies brachte beiden Spielern eine 5-Minuten Strafe ein. Dann wurde auch wieder Eishockey gespielt und beide Teams gingen offensiv in den weiteren Verlauf des zweiten Drittels. Richtig spannend wurde es in der 36. Minute. Lustenau agierte in Unterzahl, kam jedoch durch David Slivnik zu einer Top-Möglichkeit. Der Schuss des Verteidigers ging jedoch nur an das Torgehäuse. Im Gegenzug waren die Wiener Erfolgreich und konnten durch Markus Hermanstad den Ausgleichstreffer erzielen. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelpause.

 

Dabei hatten die Wiener den besseren Start und gingen durch einen schön heraus gespielten Konter bereits nach 43 gespielten Sekunden mit 2:1 in Führung. Trotz intensiver Bemühungen der Lustenau sollte dieser Vorsprung für die Wiener noch lange halten. Das Spiel verlagerte sich immer mehr in das Verteidigungsdrittel der Wiener. Gestärkt durch einen starken Torhüter und einer tief stehenden Verteidigung machten es die Caps den Lustenauern sehr schwer, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Rund vier Minuten vor Spielende konnte Lustenau mit einem Mann mehr auf dem Eis agieren. Vor dieser Überzahl-Situation nahm Lustenaus Trainer Christian Weber ein Time-Out, um die Cracks nochmals zu instruieren. Diese Unterbrechung zeigte Wirkung, denn rund drei Minuten vor Spielende konnte David Slivnik aus einem Gestocher heraus den verdienten Ausgleichstreffer erzielen. Trotz mehrerer Möglichkeiten auf beiden Seiten änderte sich nichts mehr am Ergebnis und so ging es in die Overtime.

 

Auch in dieser 5-Minütigen Verlängerung konnten beide Teams trotz zahlreicher Möglichkeiten keinen weiteren Treffer erzielen und so musste das Penalty-Schießen entscheiden. Dabei hatte Lustenau das bessere Ende für sich und konnte nach den Toren von Chris D’Alvise und Mark Hurtubise den 3:2 Sieg für Lustenau sicherstellen.

 

EHC Lustenau : Vienna Silver Capitals 3:2 n.P. (1:0 / 0:1 / 1:1)

Lustenaus Löwen zu Hause gegen die Silver Caps aus Wien

Nach dem 7:3 Derby-Erfolg gegen die VEU Feldkirch bleibt den Lustenauer Cracks nur wenig Zeit zur Regeneration. Schon am Dienstag steigt das nächste Spiel der Alps Hockey League in der Rheinhalle. Zu Gast sind die jungen Wilden von den Vienna Silver Capitals, die in dieser Saison schon einige positive Überraschungen ablieferten.

 

Mit den Vienna Silver Capitals gastiert eine Mannschaft in Lustenau, mit der die Löwen noch eine Rechnung offen haben. Eher überraschend verlor das Team von Christian Weber vor einigen Wochen in Wien mit 4:2 und kassierte somit die einzige Niederlage in den letzten zehn Spielen. Dass die Vienna Capitals nicht zu unterschätzen sind und jedem Gegner alles abverlangen können, haben sie diese Saison nicht nur gegen die Lustenauer bewiesen - Gröden und Salzburg ließen gegen das Wiener Farmteam schon Federn.

Elias Wallenta, Doppeltorschütze gegen die VEU, will mit dem EHC Lustenau auch gegen die Vienna Silver Caps punkten

 

Auch wenn die Tabellensituation eine klare Sprache spricht und Lustenau ganz klar die Favoritenrolle übernimmt, darf man das Spiel keines Falls auf die leichte Schulter nehmen. Das „Sorgenkind“ bei den Löwen ist sicherlich das Powerplay. Hier gilt es, effizienter zu werden, und den Abschluss schneller zu suchen. Mit dem eiskalten Tor gegen Feldkirch hat Ryan Glenn gezeigt, dass er ein ausgefuchster Routinier ist. Es bleibt zu hoffen, dass seine Routine auch im Powerplay den gewünschten Erfolg bringt und die Überzahlteams schneller und effizienter ihre Punkte machen.

Völlig zufrieden, wenn auch nicht überrascht, ist das Trainergespann Weber/Nußbaumer von den jungen Eigenbauspielern. König, Demuth, Wallenta und Co spielen ein sehr erfrischendes und kreatives Eishockey, welches in den letzten Spielen immer wieder mit sehr schönen und erfolgreichen Toren belohnt wurde. Sie haben sich sowohl spielerisch, als auch physisch und mental hervorragend entwickelt. Auch gegen die Silver Caps wollen sie das so beibehalten und für viel Verkehr vor dem gegnerischen Tor sorgen. Spielbeginn am Dienstag in der Rheinhalle Lustenau ist um 19.30 Uhr.

 

EHC Lustenau : Vienna Silver Capitals

Dienstag, 26. November 2019, 19.30 Uhr, Rheinhalle Lustenau

Schiedsrichter: Daniel Gamper, Tobias Holzer, Johannes Huber, Daniel Rinker

EHC Lustenau deklassiert die VEU mit 7:3

„Hier spielt die Zukunft“ – mit diesem Slogan wirbt der EHC Lustenau sogar im Logo. Dieses Motto wurde beim Derby gegen Feldkirch eindrucksvoll bestätigt. Sechs der sieben erzielten Tore gingen auf das Konto von Lustenauer Eigenbauspieler. Mit diesem 7:3 Erfolg deklassierte der EHC Lustenau die VEU Feldkirch und konnte sich somit eindrucksvoll für die 3:4 Niederlage in Feldkirch revanchieren. Die Lustenauer Erfolgsserie konnte somit prolongiert werden und schon am Dienstag wartet das nächste Spiel für Lustenaus Löwen.

Mit viel Schwung und Elan begann das Derby der Erzrivalen aus Lustenau und Feldkirch. Beide Teams waren bis an die Haarspitzen motiviert und das widerspiegelte sich auf dem Eis. Vor beinahe ausverkaufter Halle konnten beide Teams von Beginn an zahlreiche Möglichkeiten kreieren. Den ersten Aufreger gab es in der siebten Minute. Bei einem Gestocher vor dem Feldkircher Gehäuse sahen die Lustenauer Spieler den Puck bereits im Tor, doch die Schiedsrichter entschieden auf kein Tor. Nur drei Minuten später war es jedoch soweit: Lustenaus David König konnte Feldkirchs Torhüter erstmals in der 11. Minute zum 1:0 Führungstreffer für die Gastgeber bezwingen. In der weiteren Folge verlagerte sich das Spielgeschehen mehr und mehr in das Drittel der Feldkircher, doch ließen auch die Feldkircher nicht locker und konnten durch ihren Top-Torschützen Robin Soudek die Führung der Lustenauer egalisieren (18. Minute). Mit diesem für Feldkirch eher schmeichelhaften Ergebnis ging es in die erste Drittelpause.

 

Im zweiten Spielabschnitt erwischte Lustenau einen Auftakt nach Maß und erzielte nur 48 Sekunden nach Wiederbeginn abermals den Führungstreffer. Nach herrlicher Vorlage von Max Wilfan konnte Timo Demuth über diesen Treffer jubeln. Noch während der Ansage des Stadionsprechers klingelte es abermals im Kasten der Oberländer. Eigenbauspieler Lucas Haberl konnte Feldkirchs Torhüter Alex Caffi zum dritten mal bezwingen. Es bedurfte einer 5:3 Überzahl-Situation auf dem Eis für den Anschlusstreffer für Feldkirch. Abermals war es Robin Soudek, der Lustenaus Schlussmann René Swette bezwingen konnte. Somit hatte jedoch Feldkirch sein Angriffspulver verschossen. Es dauerte bis zur 37. Minute bis abermals Lustenau über den nächsten Treffer jubeln konnte. Dominic Haberl erzielte den vierten Treffer für Lustenau. Doch damit war es noch nicht vorbei: in Unterzahl konnte Neuzugang Ryan Glenn nach herrlichem Zuspiel von Chris D’Alvise seinen ersten Treffer für Lustenau nur 40 Sekunden vor Drittelsende erzielen. Mit diesem klaren 5:2 Vorsprung ging es in die zweite Pause.

 

Den Bemühungen der Feldkircher diesen Rückstand zu egalisieren setzte Lustenaus Elias Wallenta schon in der 53. Minute mit dem 6:2 ein Ende. Für Feldkirchs Torhüter Alex Caffi war dieser sechste Treffer für Lustenau zu viel und er wurde durch Ersatztorhüter Dominic Divis ersetzt. Divis konnte den Kasten bis zur 58. Minute sauber halten, doch dann konnte auch er von Lustenaus Doppeltorschützen Elias Wallenta bezwungen werden. In den Siegesjubel der Lustenauer erzielte Feldkirch eine Sekunde vor Spielende durch Smail Samardzic noch den dritten Treffer für Feldkirch, doch am klaren Erfolg der Lustenauer gab es nichts mehr zu rütteln.

 

EHC Lustenau : VEU Feldkirch 7:3 (1:1 / 4:1 / 2:1)

Großes Vorarlberg Derby in der Reinhalle

Die Mutter aller Derbys steigt in der Rheinhalle Lustenau - es ist das älteste aller Derbys im Vorarlberger Eishockey. Die Fans bezeichnen es als die „Mutter“ aller Derbys. Mussten sich die Löwen ersatzgeschwächt in Feldkirch vor zwei Wochen in der Vorrunde zur österreichischen Meisterschaft noch knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben, brennen sie zu Hause im Rahmen der AHL auf die Revanche.

 

 Nach dem 6:5 Auswärtssieg in Cortina bleiben den Cracks des EHC Lustenau nur zwei Tage, um sich von den Strapazen zu erholen und um sich für das große Derby im Vorarlberger Eishockeysport vorzubereiten. Denn am Samstag ist mit der VEU Feldkirch der große Rivale aus dem Oberland in der Rheinhalle Lustenau zu Gast. Die Geschichte der beiden Vereine ist trotz der großen sportlichen Rivalität sehr eng miteinander verbunden. Viele spannende Derbyschlachten wurden schon gefochten, Freud und Leid lag oft sehr nah beieinander, und so sehr Niederlagen schmerzten, umso schöner waren die Erfolge.

Diese Rivalität und die Geschichte werden die Rheinhalle auch diesen Samstag wieder zu einem Hexenkessel verwandeln. Die Gastgeber erwarten ein ausverkauftes Haus und eine brodelnde Stimmung. Jeder, der so ein Derby schon einmal erlebt hat, erkennt diese unverkennbare, einzigartige Stimmung, welche dieses Ereignis mit sich bringt. Auch für die Spieler selbst ist das Derby gegen Feldkirch immer eine spezielle Sache und man merkt, dass die Anspannung -verglichen mit anderen Spielen- auf einem anderen Level ist.

 

 

Dabei hat diese Begegnung seit Jahrzehnten seine eigenen Gesetze. Favoriten gingen schon gnadenlos unter und Underdogs feierten Siege in den letzten Minuten. Gab es Zeiten, wo die Favoritenrolle klar gegeben war, so stehen sich morgen zwei ebenbürtige Gegner gegenüber. Für beide Mannschaften ist die Ausgangslage recht ähnlich. Beide Teams stehen in der Tabelle im oberen Mittelfeld und dürfen sich berechtigt Hoffnungen auf eine direkte Qualifikation für die Playoffs machen.

 

Die Legionäre sind auf beiden Seiten brandgefährlich und können im Alleingang Spiele entscheiden. Es kann jedoch auch gut passieren, dass diese sich gegenseitig entschärfen und aus dem Spiel nehmen. Dann könnte es gut möglich sein, dass die „hinteren“ Reihen den Verlauf des Spiels bestimmen. Auch weisen beide Mannschaften eine sehr ähnliche Statistik vor. Einzig das Feldkircher Unterzahl spiel scheint nicht das Stabilste zu sein. Das heißt umgekehrt für die Löwen, dass sie durch ein intelligentes und schnelles Spiel die Feldkircher zu Strafen verleiten müssen, um dann im Powerplay ihre Chance zu nutzen.

 

Entscheidend wird sicherlich die Tagesverfassung der Mannschaften sein. Hierbei gilt es zu hoffen, dass der eine Tag Pause für die Lustenauer Cracks reicht, um die Energiespeicher wieder komplett zu füllen. Nur mit einer Topleistung kann man die Oberländer bezwingen.

JHV des EHC Lustenau: Erfolgreiche Saisonbilanz und große Ziele

Cheftrainer Christian Weber bleibt dem EHC für die nächsten vier Jahre als Trainer erhalten!

Am Mittwoch Abend fand im VIP-Raum der Rheinhalle Lustenau vor großer Kulisse die Jahreshaupt-versammlung des EHC Lustenau statt. Dabei konnte Präsident Herbert Oberscheider über eine sowohl sportlich als auch finanziell erfolgreiche Saison bei der ersten Mannschaft sowie im Nachwuchsbereich bilanzieren. Zusätzlich wurden mit Collin Long sowie Frederik Rasmussen zwei neue Spieler für die kommende Saison vorgestellt. Zum Ende der Jahreshauptversammlung präsentierte Oberscheider einen Masterplan, der unter gewissen Umständen einen EBEL Einstieg in vier Jahren vorsieht.

 

 

 

Standesgemäß eröffnete Herbert Oberscheider, Präsident des Vereines die Jahreshauptversammlung des EHC Lustenau. Dabei unterstrich er die tollen Erfolge, die sowohl in der Kampfmannschaft als auch im Nachwuchsbereich erzielt werden konnten. Oberscheider betonte die positive Entwicklung innerhalb des Vereines und bedankte sich bei allen Sponsoren, bei den Fans und in erster Linie bei den freiwilligen Helfern des Vereines, ohne die eine Aufrechterhaltung des Spielbetriebes unmöglich wäre. Finanziell schloss der Verein mit einem leichten Plus die Saison ab.

 

 

Hanno Alge, der in den letzten Jahren als Hauptsponsor des Vereines fungierte, wurde bei der Jahreshauptversammlung als Ehrenmitglied des EHC Lustenau ausgezeichnet. „Weit über seine Funktion als Hauptsponsor hinaus, engagierte sich Hanno für den Verein und trägt einen wesentlich Teil zur Weiterentwicklung des Vereines bei,“ begründet Herbert Oberscheider diese Entscheidung.

 

 

Collin Long sowie Frederik Rasmussen stürmen in der kommenden Saison für Lustenau

Intensivst wurde in den letzten Wochen an der Zusammensetzung der Kampfmannschaft für die AHL Saison 2019/20 gearbeitet. Wie schon im Slogan des Vereines erwähnt (Hier spielt die Zukunft), wurden für die kommende Saison zahlreiche ehemalige Lustenauer Spieler an den Rhein zurückgeholt und junge Eigenbauspieler sollen an die Kampfmannschaft herangeführt werden. Ohne eine gewisse Anzahl an Leitfiguren ist jedoch eine sportlich erfolgreiche Saison undenkbar. Aus diesem Grund konnte der Verein bei der Jahreshauptversammlung zwei weitere Neuzugänge präsentieren.

 

Der 23-jährige Däne Frederik Rasmussen hat österreichische Wurzeln und wird in der kommenden Saison für den EHC stürmen. Seine bisherige Laufbahn bestritt der 188 cm Große und 94 kg schwere Stürmer in Dänemark. Rasmussen möchte sich in Lustenau für höhere Aufgaben präsentieren. Mit Collin Long konnte ein sehr erfahrener Stürmer an den Rhein gelotst werden. Long spielte unter anderem einige Saisonen in der DEL, der höchsten deutschen Eishockey-Liga (Düsseldorfer EG, Krefeld Pinguine) und wechselte ab dem Jahr 2016 in die Alps Hockey League zu Asiago. Die letzten beiden Saisonen absolvierte der Amerikaner beim HC Gröden. „Colin Long war der absolute Wunschspieler unseres Trainers Christian Weber. Mit seiner Erfahrung und seinem Können wird er mit Sicherheit eine ganz wichtige Komponente im Konzept unseres Vereines“, so Oberscheider.

 

EBEL Pläne des EHC Lustenau

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung präsentierte Oberscheider die Pläne, die der Verein in den kommenden Jahren verfolgt. „Unser Ziel ist es, den Nachwuchs in den kommenden Jahren optimalst aufzubauen und in rund vier Jahren das Abenteuer EBEL mit einer Vielzahl an Lustenauer Spielern in Angriff zu nehmen. Um dieses große Ziel zu verwirklichen wurden bereits einige wichtige Entscheidungen im Verein getroffen. Der sehr erfahrene Cheftrainer Christian Weber wird den Verein bei diesem Projekt in den kommenden vier Jahren als Headcoach der Kampfmannschaft zur Seite stehen. Auch wurde mit Stefan Wiedmaier ein Mann engagiert, der die Kommunikation zwischen Nachwuchs und Kampfmannschaft koordinieren wird.

 

Zusätzlich konnte mit Philipp Winzig schon jetzt ein neuer Nachwuchsleiter installiert werden. Philipp engagierte sich bereits in den letzten Jahren sehr stark im Nachwuchsbereich und wird sich nun in voller Intensität dieser wichtigen Funktion widmen. Das nun vorgestellte Projekt ist natürlich mit hohen Kosten in Hinblick auf den Nachwuchs verbunden. Dazu suchen wir selbstverständlich potenzielle Unterstützer, die uns auf diesem wichtigen und interessanten Wege begleiten möchten.,“ so abschließend Präsident Oberscheider.

Traurige Nachricht

Leider mussten wir erfahren das unser langjähriges Mitglied und guter Freund Mario Adamo im September ganz unverhofft verstorben ist. Du warst immer ein guter und treuer Freund des EHC Lustenau. Du wirst uns sehr fehlen. Ruhe in Frieden lieber Mario. Wir trauern um ihn! 

Fanshop

Um die Wartezeit zur neuen Saison zu überbrücken lohnt es sich bei uns in den Online Fanshop zu schauen. Hier findet ihr tolle Fanartikel für den Alltag um immer ein Teil EHC und Luschnouar Eislöwen bei euch zu tragen.

 

Wie wäre es zum Beispiel mit diesen putzigen Minions für den Schlüssel oder auch Rückspiegel im Auto? Natürlich in EHC Farben.

Und wer nicht so auf Minions steht für den gibt es auch andere Schlüsselanhänger .

Woraus schmeckt der Kaffee oder Tee am Besten? Natürlich aus unserer Eislöwen Tasse!

 

Und das Beste?

 

 

24 Stunden geöffnet!