Absolut Eislöwen Lustenau Hoodie

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Guten Rutsch ins Neue Jahr

Der Fanclub Absolut Eislöwen Lustenau wünscht allen Mitglieder, Fans, Gönnern, Spieler und dem Vorstand einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

 

Revanche geglückt: Lustenaus Löwen besiegen die VEU mit 4:1

Mit einem 4:1 Erfolg kann sich der EHC Alge Elastic Lustenau für die 6:1 Niederlage vor einigen Wochen revanchieren und mit diesem Sieg den zweiten Tabellenrang absichern. Vor einer beinahe ausverkauften Rheinhalle sahen die Zuschauer ein rassiges und hochstehendes Derby zwischen den beiden Erzrivalen aus dem Ländle. Die beiden neuen Legionäre auf Seiten der Lustenauer Torhüter Mathieu Corbeil und Stürmer Eetu-Ville Arkiomaa hatten einen sehr guten Einstand in ihrem jeweils ersten Spiel.

 

 

Die Lustenauer waren von Beginn an die aktivere Mannschaft. Wie im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams konnte der Gastgeber einen frühen Führungstreffer bejubeln. Es dauerte nur gerade 33 Sekunden bis sich der Feldkircher Torhüter Alex Caffi zum ersten Mal geschlagen geben musste. Nach toller Vorarbeit von Martin Grabher-Meier und David König war es Chris D’Alvise, der den Puck im Tor der Oberländer versenkte. Auf beiden Seiten folgten tolle Spielzüge doch vorerst wollten keine weiteren Tore fallen. In der 17. Minute – beide Teams hatten jeweils einen Spieler auf der Strafbank – konnten die Feldkircher den knappen Rückstand ausgleichen. Feldkirchs Top-Goalgetter Dylan Stanley fälschte einen Schuss von Steven Birnstill unhaltbar für den Lustenauer Torhüter ab und es stand 1:1. Mit diesem ausgeglichenen Ergebnis ging es in die erste Drittelpause.

 

Im zweiten Spielabschnitt konnten beide Teams das hohe Niveau halten und es wurden tolle Möglichkeiten herausgespielt. Wiederum waren es die Lustenauer, die den Führungstreffer bejubeln durften. Nach schönem Zusammenspiel von Philipp Koczera und Martin Grabher-Meier war es abermals Chris D’Alvise, der Alex Caffi in der 27. Minute bezwingen konnte. In der 35. Minute die wahrscheinliche Vorentscheidung: Lustenaus Stürmer Marc-Oliver Vallerand wurde im Verteidigungsdrittel der Oberländer zu viel Platz gelassen – dieser bedankte sich mit einem Schlenzer ins lange Eck bei dem Feldkirchs Torhüter nicht den Funken einer Abwehrmöglichkeit hatte.

 

Im letzten Spielabschnitt beschränkten sich die Lustenauer auf das Halten des Vorsprunges. Vor allem in der Defensive wurde clever agiert. Oftmals wurden Schüsse der Feldkircher blockiert – kam dann doch ein Schuss auf das Gehäuse der Lustenauer war da Torhüter Mathieu Corbeil, an dem es kein Vorbeikommen gab. Aus einem Konter heraus war es abermals Marc-Oliver Vallerand, der den Endstand dieses Spieles fixierte. An der eigenen blauen Linie erkämpfte er sich die Scheibe und zog unaufhaltsam auf das Gehäuse von Feldkirch und erzielte den letzten Treffer dieses Abends in der 53. Minute.

 

Als Spieler des Abends wurde auf Seiten der Feldkircher Steven Birnstill ausgezeichnet. Die Wahl zum Spieler des Abends bei Lustenau fiel auf den neuen Torhüter Mathieu Corbeil. Mit diesem Sieg, bei dem vor allem die Legionäre den Unterschied machten, festigten die Lustenauer den zweiten Tabellenrang. Doch schon am kommenden Dienstag wartet mit dem WSV Sterzing Broncos die nächste schwere Aufgabe auf die Lustenauer – Spielbeginn in der Rheinhalle Lustenau ist um 19.30 Uhr.

 

EHC Alge Elastic Lustenau : VEU Feldkirch 4:1 (1:1 / 2:0 / 1:0)

Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Chris D’Alvise (1. Min. / 27. Min.), Marc Oliver Vallerand (35. Min. / 53. Min.)

Torschütze VEU Feldkirch: Dylan Stanley (17. Min.)

 

Dave Labreque verlässt den EHC Lustenau

Eine traurige Nachricht wurde gerade von Präsident Herbert Oberscheider auf dem Eis verkündet. Unser Stürmer Dave Labreque bestritt heute das letzte Spiel für den EHC! Er muss wegen einer schlimmen Erkrankung in seiner Familie schon morgen nach Kanada zurückkehren. All the best to you and your family and thank you for all, Dave Labreque!

Sicherer 5:2 Heimsieg des EHC Lustenau gegen die Holst-Truppe

Die Hausherren starteten gleich mit viel Druck und kontrollierten das Spiel in den ersten Minuten klar. Ex-Kollege Patrick Machreich im Kasten der Pinzgauer hatte alle Hände voll zu tun ehe Lustenaus Eigenbauspieler Mattias Adam zum 1:0 traf und gleichzeitig nicht nur den ersten Treffer in dieser Partie markierte , sondern auch seinen ersten Liga-Treffer verbuchte. Die Zeller, ohne Oakley (Gehirnerschütterung) und Vala dafür mit Cult-Coach Greg Holst nach Lustenau gereist, standen weiter unter Beschuss der gut aufspielenden Lustenauer. Chris D´Alvise setzt die Scheibe in der 9. Minuten „nur“ an den Pfosten, das 2:0 war dann wiederum dem Lustenauer-Youngster Mattias Adam vorbehalten (11.). Adam stand nach dem Zuspiel von Dominik Oberscheider wieder gold-richtig und stellte auf 2:0 für die Sticker.

 

 

Die Zeller ihrerseits ließen eine Powerplay-Möglichkeit in der 14. Minute ungenützt, ehe sie nach einem der wenigen Vorstöße ins Lustenauer Drittel einen Nachschuss zum 2:1 Anschluss-Treffer nützten.  Das erste Drittel gehörte klar dem EHC, nichtsdestotrotz ging es mit einem engen Spielstand in die erste Drittelpause.

 

Im zweiten Spielabschnitt gewann das Spiel deutlich an Härte. Währen David Slivnik für den EHC Lustenau und Tobias Dinhopel für die Zeller Eisbären die Strafbank drückten, konnten die Lustenau bei 4 gegen 4 den Platz wesentlich besser nützen und es war schließlich Marc Vallerand (24.) der nach einem Traum-Zuspiel von Dave Labrecque „nur“ noch einschieben musste und die Lustenauer mit 3:1 in Führung brachte. Nach einer weiteren Strafe gegen EHC-Kapitän Max Wilfan war es sein Bruder Franz Wilfan (25.) im Dress der Zeller Eisbären, der im 4 gegen 3 Powerplay auf 3:2 verkürzte. Der EHC Lustenau war durch die vielen Strafen mittlerweile aus dem Angriffsrhythmus gebracht und die Pinzgauer daher mit mehr Chancen. Sowohl Patrick Machreich im Tor der Zeller als auch Maris Jucers im Kasten der Lustenauer behielten jedoch die Ruhe und verhinderten einige gute Möglichkeiten auf beiden Seiten.

 

Im letzten Drittel waren die Lustenauer wiederum im Vorwärtsgang, scheiterten aber mit guten Möglichkeiten abermals an Machreich. Nach einem Foul (48.) durch Marc Vallerand, das mit 2+2 Strafminuten geahndet wurde, hatten die Zeller ein doppelte Powerplay Möglichkeit.  In der 49. Minuten bejubelten die Pinzgauer nach einem Getümmel vor dem EHC-Tor bereits den Ausgleichstreffer, Head Schiri Ruetz sah die Scheibe allerdings nicht vollständig über der Torlinie und so blieb es bei der 3:2 Führung für die Lustenauer. Die Weber-Mannen waren nach überstandener Strafe weiter am Drücker und Coach Greg Holst hatte in den Schussminuten kaum Möglichkeiten Goalie Machreich durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen. Und so geschah es auch, dass Chris D´Alvise in der 59. Minute ins verwaiste Zeller-Tor traf, Patrick Machreich war auf halben Weg zur Spielerbank. Auch der letzte Versuch des EK Zell am See mit sechs Feldspieler das Spiel nochmals rumzureißen ging ins Auge. Jürgen Tschernutter (60.) traf diesmal zu einem „echten“ Empty-Net Goal, Machreich hatte bereits auf den Spielerbank Platz genommen, und besiegelte den Endstand von 5:3 für die Lustenauer.

 

Eine weniger gute Nachricht verkündete EHC-Präsident Herbert Oberscheider noch nach Spielende. Dave Labrecque wird den EHC Lustenau in Richtung Heimat verlassen. Sein Vater ist schwer erkrankt und Dave Labrecque möchte bei seiner Familie sein und bat den Verein um ein Vertragsauflösung. Mit den besten Wünschen von der ganzen österreichischen Eishockey-Gemeinde, als EHC-Spieler des Abends und einem EHC-Sieg wird Dave bereits am Sonntag die Heimreise antreten.

 

 

EHC Alge Elastic Lustenau : EK Die Zeller Eisbären 5 : 2 (2:1 / 1:1 / 2:0)

Torschützen EHC Alge Elastic Lustenau: Adam (4. Min. / 11. Min.), Marc-Oliver Vallerand (24. Min.), D´Alvise (59. Min), Tschernutter (60.)

Torschützen EK Zeller Eisbären: Schernthaner (17. Min.), Wilfan ( 25. Min.)

Traurige Nachricht

Leider mussten wir erfahren das unser langjähriges Mitglied und guter Freund Mario Adamo im September ganz unverhofft verstorben ist. Du warst immer ein guter und treuer Freund des EHC Lustenau. Du wirst uns sehr fehlen. Ruhe in Frieden lieber Mario. Wir trauern um ihn! 


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